Bandmitglieder

Wir, das sind:

Irmi Bleibinger
Drehleier, Mandoline, Cello, Kontrabass, Gesang
Jegger – Stefan Jäger
Laute, Gitarre, Cister, A-Bass
Jelena Roth
Gesang, Bodhran, Schellenkranz
Molly – Andrea Waschkowitz
Flöten, Gesang, Dudelsack
Gerold Gauger
Geige, Hümmelchen
Samy Ismail
Schlagzeug, Percussion

Jegger - Stefan Jäger

Jegger - Stefan Jäger

Laute, Gitarre, Cister, A-Bass, Bouzouki

Hier erzählt euch der „jegger“ mal, was in seinem Leben (in groben Zügen) musikalisch bisher schon alles geschehen ist:

Anno 1982 (im noch etwas zarten Alter von 15 Jahren) machte ich mit Freunden in Ingolstadt erste Gitarre-Erfahrungen.

Ab 1984 hatte ich meinen ersten Anfängerkurs- Gitarre bei der evangelischen Jugend in Ingolstadt. Mein Lehrer, ein evang. Pfarrer meinte damals zu mir, ich solle gefälligst weitermachen, was ich dann auch tat *freu*.

Ab da erfolgten schon Jam-sessions mit Freunden, E-Gitarre und E-Bass kommen hinzu. Neben meinem Beruf als Bierbrauer wurde das Musizieren ein wichtiger Teil meines Lebens. Besonders die spanische Spielweise, gängige Folksongs, Rockstücke und auch der Jazzbereich wurden intensiv geprobt.

1986 in der Musikkneipe „Neuen Welt“ in Ingolstadt hatte ich in der Band „Katakana“ am E-Bass gespielt, wir hatten damals lauter Eigenkompositionen rund um Themen, wie Weltfrieden aber auch literarisches vertont. Auch auf Ostermärschen fanden wir damals unser Zielpublikum. Der Musikstil war rockig / funkig, hier konnte ich mich als Funk-Bassist richtig schön einbringen.

Bevor ich dann mit meinem Braumeister-Studium begann, hatte ich eine sehr lehrreiche Zeit mit Einer Jazz-Band namens „Jazz-Graffiti“. Leider war während und nach dem Studium kaum mehr Zeit Für weitere musikalische Vorhaben.

Besonders die ersten Jahre als Braumeister in Warstein waren recht unergiebig, aber so ist es halt bei 3-Schicht-Betrieb. Zurück in Ingolstadt, fand ich mit 2 anderen Bekannten zu einer Rockabilly-Besetzung namens „Bobtones“ zusammen.

Wichtig war die Spielfreude und wir hatten ein paar kleine lustige Gigs (auch mal ne Hochzeit). Unserem Sänger und Trommler kaufte ich damals eine Semibody E-Gitarre ab, und los gings…da hatte ich auch eine kleine Tolle *grins*

In den Jahren 1998 – 2003 gab ich zwischendurch auch Gitarrekurse beim IKUBEZ in Ingolstadt, so dass ich auch nach dem Aus für die Band immer saitentechnisch gefordert war.

Durch meinen beruflichen Wechsel nach Passau spielte ich dort nach einigem Suchen als Bassist der Unterhaltungs-Band „Snoopy“ mit, wir hatten halt ein sehr großes Repertoire an rockigen aber auch schnulzigen Liedern, um eben auf Hochzeiten wie auch Veranstaltungen von Sportvereinen etc. spielen zu können.

Nach dieser Zeit gab es wieder ein paar durstige Jahre, bis ich mit ein paar Freunden aus der „Snoopy-Zeit“ die mittelalterliche Musik entdeckte. Meine erste Laute war leider in einem schwer Spielbaren Zustand, was mich aber nicht hinderte, auch diesem Instrument ein paar schöne Klänge zu entlocken.

Unser erster Auftritt war damals auf dem Ritterfest in Ortenburg, aber eben nur als Gäste. Ich knüpfte dann auch Kontakte zu anderen Musikern wie „Angus dem Barden“ – „Irmi Bleibinger“ – „Severin von Hals“. Während meiner Zeit als selbständiger Brauer mit der „Jeggarius-Bräu Vilshofen“ war die Laute auf allen Märkten mein ständiger Begleiter.

Als ich mich ab März 2012 zusammen mit Tristan, Irmi und Alex zur damaligen Besetzung von „SkalTrian“ zusammentat, war mein Ziel sehr klar definiert, mittelalterliche Musik in professioneller Art und Weise dem Volke näherzubringen.

Nachdem wir eine schon ganz passable Saison 2012/2013 absolviert hatten, ist die Neugründung von „Skaluna“ ein weiterer Schritt in die nationale u. europäische Musikszene des „Mittelalter-Folks“.

Jelena Roth

Jelena Roth

Gesang, Bodhran, Schellenkranz

Jetzt wird es spannend….. Trommelwirbel…… Viele von Euch haben sich bestimmt gefragt, wer die neue Stimme von Skaluna werden wird. Und hier ist sie – unsere neue Frontfrau: Jelena Roth, geb. Peric. Wir lassen Jelena gleich selber zu Wort kommen, damit sie sich Euch vorstellen kann:

„Warum mach ich das, was ich mach, so wie ichs mach…dann fang ich mal an…

Also, meine Wurzeln stammen aus Serbien und Mazedonien, wodurch meine Leidenschaft zur Musik erstmals durch typische Balkanklänge entfacht wurde. Mazedonischer Takt, Gypsie sowie „Sevdalinke“, gespielt mit der Fiedel, dem Dudelsack oder der Tuba, haben meinen musikalischen Rhythmus geformt und geprägt.

Dann war da noch die Liebe zum Rock…. Angefangen beim Balkanrock wie „Vlatko Stefanovski“ und „Bijelo Dugme“, bis hin zum Alternativrock wie „Rage Aganist The Machine“ oder „The Mars Volta“. Ich konnte mir auf jeden Fall keinen Tag ohne Musik vorstellen.

In einer Familie, in der stets gesungen und getanzt wurde, war das aber auch nicht schwer. Mit 13 Jahren stand ich das erste Mal auf der Bühne, als ich mit Folkloretanz angefangen habe. Danach konnte ich viele Jahre in verschiedenen Gruppen mitwirken, aber der Gesang war meine eigentliche Leidenschaft.

Als ich dann mit 16 Jahren auf einer Bühne vor ca. 300 Leuten stand und ein traditonelles, serbisches Lied singen sollte, wurde mir klar, dass mein Gesang sehr viel mehr Menschen gefällt, als ich eigentlich dachte. Seit diesem Zeitpunkt ist die Bühne einer der wichtigsten Begleiter in meinem Leben.

Neben diversen Bandprojekten, Studioaufnahmen und Musicals sang ich vor allem viele Jahre in der Folkband „Devils Paintbrush“. Wir spielten traditionelle Folkmusik aus aller Welt. Hier kam ich auch zum ersten Mal mit keltischem Folk in Berührung. Meine Leidenschaft zum Rock lebe ich mit meiner zweiten Band „Nutty Lane“ aus. Seit vielen Jahren sind wir schon in Pub‘s, auf Festen und alternativen Festivals unterwegs.

So…..und warum eigentlich Skaluna??? Naja…. diese Band beinhaltet so ziemlich alles was mir menschlich wie musikalisch wichtig ist.

Wir haben und gesucht und gefunden!!!

Molly McLoud - Andrea Waschkowitz

Molly McLoud - Andrea Waschkowitz

Sackpfeifen, Flöten, Whistles, Gesang

Hallo Ihr alle da draußen. Jaja, witzelt nur, aber „Molly“ steht dafür dass ich dazu stehe 😉 dass ich nicht zu den Bohnenstangen gehöre. Und Mc steht für meinen Fabel für Schottland / Irland und Loud – naja eigentlich für „laut“ weil ich mit dem Dudel ganz schön laut sein kann (genaugenommen mittelalterliche Sackpfeife).

Aber langsam und von vorne:

Die Musik begleitet mich schon ein Leben lang. Mit der Flöte fing alles an. Dann lernte ich noch Gitarre und Orgel. Längere Zeit habe ich als Jugendliche im Chor gesungen und Begleitgitarre gespielt. Aber alles nicht in der Mittelalterszene.

Dorthin kam ich über lustige Umwege. Aufgrund meines Fabels für Irland und Schottland hat mich der Dudelsack schon lange fasziniert. Als ich in den Anfängen von Kaltenberg dort die ersten Dudelklänge vernahm war ich total begeistert und sagte: das will ich auch mal lernen. Aufgrund von Zeit- und Dudelsacklehrermangel versank der Wunsch aber wieder in der Tiefe und schlummerte dort weiter.

Als im Jahre 2008 Bully Herbig für den Film Wickie und die Starken Männer castete fragte ich mal bei Pro 7 an was den mit den starken Frauen wäre und wurde prompt zum Casting eingeladen und später auch beim Film Dreh als „Frau von Flake“ aktiv. Lustig war’s!

Dort lernte ich eine Komparsin kennen, die Sackpfeife lernte und der Wunsch „das will ich auch können“ keimte wieder in mir auf. Ihr Freund gab Dudelsackunterricht also ging ich es endlich an und lernte das Spiel auf der Marktsackpfeife. Später nahm ich noch Unterricht bei Thomas Gundermann in München.

Mein erster Dudelsacklehrer hatte auch eine Band und nachdem ich mich richtig rein hängte spielte ich schon einige Monate später mit Corpus Delicti meine ersten Gigs wo ich von 2008-2010 Bandmitglied war am Dudelsack, Gitarre und Orgel.

2010 startete ich dann mein eigenes Projekt Skaljarouh. Wir waren in der klassischen Marktbandformation unterwegs mit zwei Dudelsäcken, Davul und Schlagwerk. Unter anderem auch als Vorband von Furunkulus, auf dem Festival Mediaval Contest und viele Mittelalterfeste rund um München und in Bayern. Es war eine tolle Zeit mit tollen Musikern wie Lucas Luc und Thomas Vollman (Knuddel an Euch zwei).

Aufgrund von privaten Veränderungen der Bandmitglieder hat sich Skaljarouh leider im April 2013 aufgelöst. ABER wo ein Ende ist, ist auch immer ein Neuanfang. Da ich vorher ab und zu schon mal Kontakt zu „Jegger“ und Irmi hatte, fragte ich an, ob dort evtl. eine Gastmusikerin an der Sackpfeife und den Flöten gesucht wird. So kam ich zum Rest der Truppe (zu der Zeit noch bei Tristan von SkalTrian).

Seit September 2013 sind Irmi, Jegger, Gaby, Gerold und ich die Band SKALUNA. Man hat mich dazu erkoren, der Band die „Flötentöne“ beizubringen ;). Ich spiele bei SKALUNA Whistle, Gemshorn, Blockflöte, Altflöte und alles was sonst noch so tüdeln kann;). Wenn mal laute Töne benötigt werden, dann kommt auch mein „Dudel“ zum Einsatz.

Wenn ich mich vorstelle bleibt es nicht aus, dass ich Euch auch meine „Liebsten“ vorstellen muss (meine liebsten Musikinstrumente 🙂 )
Meine liebe Freundin „Ivy DaskleineFlöt“ hat mir gesagt die müssen Namen haben…. nur dann spielt es sich richtig gut

Also….ich stelle vor:
1. meine mittelalterliche Sackpfeife – genannt „Mary Mc Gregor“
2. meine Altflöte – genannt „Thierna na oge“
3. meine Sopranflöte – genannt „Isolde“
4. meine Tin Whistle – genannt „Merida die Wilde“
5. meine Low Whistle – genannt „an dunquin“

Ach so, wer sich fragt warum ich öfter mal einen Helm trage…. Das ist natürlich weil ich Angst habe, dass mir sonst der Himmel auf den Kopf fallen könnte… „grins“
Ob das noch normal ist? Keine Ahnung, so bin ich eben 😉 und meine Devise lautet: normal gibt es ja schon!

Irmi, Roter Feger, Haferlmacherin

Irmi, Roter Feger, Haferlmacherin

Cello, Kontrabass, Drehleier, Cister, Mandoline, Ukulele, Gesang, ...

Tja, was soll ich da schreiben – ist ja schon soooo viel passiert in diesem Leben…

Ich wurde schon in eine musikalische Familie hineingeboren, inspiriert von meiner Oma und der ganzen Familientruppe… Mit 12 erste Bühnenerfahrungen mit der familieneigenen Theater- und Musikgruppe.
Dann hab ich erstmal klassische Gitarre gelernt und allerlei Instrumente so nebenher.
Seitdem fühle ich mich in vielen Musikrichtungen zuhause.
Von der Stubenmusi über Blues, Rock, Gospel, Sessions und cross overs jeglicher Art … 1997 ins Mittelalter.
Weil, damals hab ich mir endlich* meine erste Drehleier gebaut und bin bei der Gruppe Schwartenhals eingestiegen. (Gewinner des niederbayrischen Kulturförderpreises)
Nach dem Tod von meinem besten Freund und genialer Musiker, Werner Tausch hat sich die Gruppe aufgelöst und übrig geblieben sind die Mundräuber (Mit Su Ehlers und Werner Krauss) mit denen ich bis 2013 unterwegs war. Hin und wieder spielen wir aber doch noch für ganz besondere Anlässe.

2012 haben wir die Gruppe Skaltrian neu aufgebaut und gute Erfolge erzielt. Die allermeisten Bandmitglieder und ich haben sich allerdings umbenannt in Skaluna.
Nebenbei freut es mich, dass ich bei der Rockgruppe KOMET Gitarre, Bass und Drehleier spielen darf und ein wenig trällern.

Ach ja, und einen bürgerlichen Beruf hab ich auch noch als echter alter preisverziehrter Töpfermeister…
Die Haferlmacherei

…ich sag ja, ich hab schon viel wunderschöne verrückte Sachen erlebt
„Das Leben ist ein großer bunter Zirkus in dem Jeder wichtig ist und Jeder was ganz besonderes kann“

*(Mein Bruder hatte schon vorher eine Drehleier und ich durfte die fast nie anfassen!!! Heute ist der prof. Dr. phil. der Musikwissenschaft und Leiter des Musikdepartements an der größten Uni in Südafrika.^^ …, das hat er jetzt davon )

Dickes Musibussi Eure Irmi

Bandbiographie ?
na gut:
Bleibinger-Musi
Libussa Bluesband
Zupfweiwa Gitarrenduo
Pentecost Fire Gospelband
Laufener Stubenmusi
Sonnenwald Stubenmusi
Schwartenhals Mittelalterband
Hayschneider Mittelalter und Bluesduo
Haggard (Gastmusiker)
Komet Rockband
Skaltrian Mittelalterband
Skaluna Mittelalterband

(vll hab ich welche vergessen…öhm,
dann entschuldige ich mich hiermit)

Gerold Gauger

Gerold Gauger

Geige, Hümmelchen

Ich wurde 1956 im Remstal geboren und wuchs im Großraum Stuttgart auf, fing mit Eintritt in die Schule an Blockflöte zu lernen und spielte mich im Laufe der Zeit durch die ganze Blockflötenfamilie, begleitet von einer rhythmischen Ausbildung am Orff’schen Instrumentarium in der Jugendmusikschule in Stuttgart. Mit 9 Jahren stand ich vor der Entscheidung Klavier oder Geige und entschied mich aufgrund der Größe meines Zimmers für Geige.

Da ich schon immer Schlagzeugfan war, die Geige aber immer zu leise, um mit Trommlern zusammen zu spielen, fing ich (sehr zum Leidwesen meines Geigenlehrers) sehr früh an, mit Tontechnik zu experimentieren. Mit 14 hatte ich erste Auftritte in diversen Stuttgarter Jazz-Clubs, dann der Bruch in meinem Karriere-Leben, als ich, deprimiert vom täglichen Anblick der qualmenden Fabrikschlote vor meinem Klassenzimmer mich fürderhin lieber in den Wäldern Stuttgarts herumtrieb, als in der Schule.

Mit 19 kam der endgültige Abschied von der Großstadt, mit ein paar Freunden und vielen Rosinen im Kopf zog ich nach Niederbayern. Hier fing ich mit dem Bau eines kleinen Tonstudios an und setzte meine tontechnischen Experimente fort, nahm hier u. a. Georg Ringsgwandls „Das Letzte“ auf, ebenso wie „Zugaben“ mit Hänsche Weiß. Im technischen Bereich folgten Touren mit „Bonfire“ (Europa-Tour im Vorprogramm mit „ZZ Top“), Tokyo“, Wilfried“ sowie „Saragossa-Band“. Im Rahmen der Burghausener Jazztage hatte ich dann Musiker wie Chick Corea, Nina Simone, Art Blakey, Tito Puente, Stephane Grapelli u.a. vor den Mikrofonen.

Nachdem ich irgendwann feststellte, dass ich eigentlich doch lieber selber spielen wollte, fing ich an der Braunauer Musikschule an, Jazz-Geige bei Geoff Clarke zu studieren und fand mich kurz darauf in dessen Ensemble „Geoff-Clarke-Group“ wieder. Nebenher spielte ich in diversen Country-Bands hauptsächlich in amerikanischen Offiziers-Clubs, manchmal täglich. Eine dieser Bands hieß „Bryan’s Time“ um den schottischen Sänger Bryan McLeod. Durch dessen Wurzeln wurde ich schließlich auf Keltische Musik aufmerksam.

Mir fiel auf, dass es in der deutschen Musiktradition hier offenbar ein Loch gibt und fing an, mich mit historischer Musik zu beschäftigen. Ein Kollege gab mir irgendwann die Telefonnummer von Irmi, was schließlich zum Zusammenfinden bei „Skaltrian“ und zur Fortführung bei „Skaluna“ führte.

Ansonsten spiele ich noch bei „Die Mayers“, einem Folk-Rock-Trio, bestehend aus Vater und Tochter Mayer sowie meiner Wenigkeit.

Zukünftig wünsche ich mir, auch meine anderen Instrumente, wie Hümmelchen, Cister+Bodhran bei Skaluna einsetzen zu können, dazu brauchen wir viele Auftritte. Also liebe Fans und Veranstalter: ran an den Like-Button und ans Telefon! Blessed Be!

Euer Gerold

Samy Ismail

Samy Ismail

Schlagzeug und Perkussion

Jetzt bin ich dran, mich vorzustellen: Ich bin Samy Ismail.

Mit etwa 15 Jahren habe ich in der Band Thorax angefangen E-Bass zu spielen, obwohl ich als angebayerter Araber schon vorher immer auf allem, was sich eignete, getrommelt habe. Schon beim ersten Auftritt in der Schule hatten wir so viel Spaß, dass wir erst aufgehört haben, als die Putzfrau den Stecker aus der Dose zog.

Danach spielte ich noch in ein paar anderen Gruppen Bass. Von der Stil Richtung war da alles Mögliche dabei (Rock, Jazz, viel Beatles usw.) Nach der Lehre zog es mich dann für ein paar Jahre in die weite Welt (Europa, Asien Afrika). Schließlich bin ich dann für eine längere Zeit in England geblieben, wo ich außer einem Job als Fahrradkurier in London ausschließlich Musik gemacht habe.

Zuerst habe ich Bass in Punk und Grunge Gruppen gespielt z. B. mit den „Yellowhead and the Zoom Watch Bandits“. In Newcastle upon Tyne schloss ich mich der Gruppe „Dig“ an, wo ich hauptsächlich Percussion gespielt habe. Hier hatte ich auch meine ersten Erfahrungen mit Keltischer und artverwanden Folk Musik, die in Northhumberland in den Klubs auf dem Land gespielt wird.

Mit der Band waren wir viel in Großbritannien unterwegs, aber auch in Holland, Belgien, Frankreich, Norwegen etc. Wir hatten organisierte Auftritte aber spielten auch als Sraßenmusiker. Einiges wurde da auf eigene Faust oder mit Kollegen organisiert.

Wichtige Erfahrungen für mich waren Performance Aktionen wie z. B. mit der Percussion Gruppe „Stomp“, aber auch mit unbekannteren Performern. Nachdem sich die Gruppe nach 5 Jahren in der Schweiz aufgelöst hat, bin ich nach Ägypten, wo ich mit einheimischen Musikern eine Band mit dem Namen „Ostura“ gründete, die arabische und westliche Musik spielte.

In Deutschland wieder angekommen habe ich unter anderem mit meinem alten Freund Stani Kirov gespielt. Wir spielten auch auf dem Einberger Festival, wo ich dann Gerold Gauger kennen gelernt habe.

Er fragte mich schließlich, ob ich bei Skaluna mitspielen möchte. So und der Rest der Geschichte wird gerade geschrieben.

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